Im Namen der ehemaligen und aktuellen Timeshare-Eigentümern, die behaupten oder glauben, dass sie, im Bezug auf den Kauf und fortlaufenden Nutzen ihres Timeshare-Eigentums sowie es buchstäblich wertlos und unhaltbar einzubringen, durch verschiedene Organisationen auf betrügerische Weise falsch repräsentiert wurden, hat ITRA in den letzten drei Jahren mit der Unterstützung von Mitgliedern und Sponsoren nach einer finanziellen Entschädigung gesucht.

ITRA verfolgt nun im Namen der Timeshare-Eigentümer, die beweisen können, dass der Grund für eine Rückerstattung  eine nicht marktübliche Qualität bei ihrem Timeshare-Produkt war, eine Klage bei Gericht zu koordinieren.

Nachdem der Umfang der Probleme der Timeshare-Eigentümer erkannt wurde, organisierte ITRA im Juni 2007 ein Treffen mit dem Anwalt, um über die Begründetheit eines Gruppengerichtsverfahren (GLO) gegen die Parteien zu sprechen, die Timeshare-Eigentümer irregeführt und in Schwierigkeiten gebracht haben.

Nachdem die Ergebnisse unserer Vorabuntersuchungen ausgewertet wurden, vertrat der Anwalt die Meinung, dass die Klage berechtigt sei und das weitere Recherchen eingeleitet werden sollten.

Der Bericht besagt, dass sich einige Themen verzweifelter Timeshare-Eigentümer gibt, die sich wiederholen und weiter unten aufgelistet sind.

Angesichts dieses Vertrauens, setzte ITRA eine spezialisierte Anwaltskanzlei ein, um weitere Nachforschungen anzustellen und das Gruppengerichtsverfahren zu verfolgen. Dabei glaubt man, dass die Kosten im Falle eines Siegs durch einen Schadensersatzanspruch kompensiert werden, wobei eine Niederlage durch eine „Kein Gewinn – Kein Honorar“ Grundlage abgesichert wäre .

ITRA BEWERTET POTENZIELLE FORDERUNGEN FÜR...

Probleme beim Erzielen eines ausgeglichenen Austauschs von den Austauschunternehmen

Das von dem Austauschunternehmen angebotene weltweite Austauschsystem, das vom Bauträger bei der ursprünglichen Präsentation und mit Verkaufsvertrag im Zusammenhang stand, war für den Kunden der Hauptgrund zum Kauf.
Es gab gewichtige Anschuldigungen und Beweise, dass das Austauschunternehmen die Wochen aus dem Bestand illegal für ihren eigenen Vorteil nutzten und somit den Mitgliedern die Verfügbarkeit der besten Möglichkeiten vorenthielt.

Jahr für Jahr steigende Umlagen (weit über der Inflation)

Ein weiterer Faktor, dass Kunden vom Bauträger oder seinem Verkaufsagenten kauften, war die hohe Qualität des Resorts und die Kosten einer realistischen Umlage pro Jahr. Die Käufer gingen davon aus, dass die jährliche Umlage nur in Höhe der Inflationrate steigen würde.
In den meisten Resorts wurden die Verwaltungskosten bis zu einem Punkt ungerechtfertigt um das mehrfache der Inflationsrate erhöht, bis es einen klaren Vertragsbruch darstellte.

Exorbitant hohe Zinsraten, die von Finanzunternehmen berechnet wurden, die von den Marktleuten eingeführt wurden.

Wenn man in die Vergangenheit blickt, wurden die aktuellen Zinssätze dem Käufer vorenthalten und lagen bei rund 28% (ca. viermal höher als bei einem normalen Bankdarlehen). Es ist ersichtlich, dass nach Einführung der neuen Finanzgesetze vor drei Jahren, die Hauptkreditgeber für Timeshare- und Punktekäufer ihre Zinssätze auf 18,9 % heruntersetzten.  Diese sind immer noch exorbitant und die meisten Eigentümer, mit den wir gesprochen haben, können die ihnen in Rechnung gestellten Zinssätze nicht zurückfordern.

Probleme bei der Disposition und Übertragung von Wochen und Punkten.

Zahlreiche Bauträger verfolgen einen Kurs, den sie „Entvölkerung“ nennen. Dies war zum Höhepunkt des steigenden Eigentum-/Marktpreises ein Betrug gewisser Bauträger, die auf Kosten der Mitglieder Nutzen zogen und ein Hauptgrund dafür war, dass der Wiederverkaufsmarkt einbrach.
Die Bauträger behinderten Eigentümer, die ihren Timeshare-Eigentum verkaufen wollten und erhöhten die Verwaltungskosten und verringerten die Qualität und Serviceleistungen des Resorts. Einige Resorts führten Transfergebühren von bis zu 1500 £ ein, um die Eigentumsurkunden oder Dokumente zu ändern. Dadurch entstand für die Eigentümer und Makler, die oft zum Verkauf eingesetzt wurden, eine fast unmögliche Situation.
Tausende von Eigentümern wurden in eine Lage versetzt, in der sie sich weigerten, die Verwaltungsgebühren zu bezahlen und die Resorts die Einheiten dann wieder  kostenlos übernahmen. Dies war der Plan dieses Spiels, da sie mit jeden 52 Wochen kostenlosen Besitzes einen eindeutigen Anspruch hatten, das freie Grundeigentum für viele tausend Pfund zu verkaufen.
Die Entvölkerung war auch der Grund für den, von einigen Bauträgern fast erzwungene Umtausch von Wocheneigentum in Punkte.   Wenn die Bauträger Eigentümer in Punkte umwandelten, bekamen sie von jeder Seite das Beste. Die Bauträger bekamen ihre Immobilien zurück, um sie als Makler wieder zu verkaufen und im Tausch bekamen die Eigentümer dafür  „Punkte“, die durch billigere Einheiten, die sich meist im östlichen Asien befanden, abgesichert wurden. Dazu kam, dass der Eigentümer für dieses „Privileg“ des Tauschs oft auch noch bezahlen musste und ihm noch höhere Verwaltungsgebühren auferlegt wurden.
AKTUALISIERUNG 2009 – Nach dem Rückgang beim Verkauf von Übersee-Immobilien, haben die Bauträger der Resorts diese Taktik gegen eine noch lukrativere eingestellt. Bei ihr werden vom Eigentümer Verwaltungsgebühren gefordert, egal ob sie ihr Timeshare-Eigentum nutzen wollen oder nicht, wobei es bei vielen Resorts kein Entkommen gibt. Selbst der Tod ist keine Lösung, da die Verbindlichkeiten an die Erben der Eigentümer übergeht.   Wir haben sogar Beweise, dass Resorts für Wochen, die bereits wieder übernommen wurden, über Inkassobüros für ausstehende Verwaltungsgebühren Mahnungen verschickt haben.
Jedes Resort hat eine andere Satzung, sodass es notwendig ist, jede einzelne zu studieren, um Gewissheit zu erlangen, ob es zu einem Vertragsbruch oder etwa zu einem Betrugsfall gekommen ist.

Teilnahme von Treuhändern

Schließlich gibt es den Fall der Treuhänder, die das Eigentum im Namen der Eigentümer verwalten. Weitere Untersuchungen werden eventuell offenlegen, dass all diese Aktivitäten nicht ohne ihr Wissen und Teilnahme hätten durchgeführt werden können. Dies ist ein Fall, den wir rechtzeitig beantworten werden.

Aktueller Stand

Die erste legale Handlung, die wir eingeleitet haben, steht allen Timeshare- und Punkteeigentümern zur Verfügung, die Mitglieder von RCI Europe waren oder sind und die mit den Versprechen über einen Austausch zum Zeitpunkt des Kaufs unzufrieden sind.

Haben Sie ein Anrecht auf Forderungen?

Wenn Sie der Meinung sind, dass irgendeiner der vorab erwähnten Fälle auf Sie zutrifft, dann klicken Sie bitte hier, um ohne Kosten herauszufinden, ob Sie berechtigt sind.  Sollten Sie weitere Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns bitte.